Die Kunst der Sprache besteht darin, verstanden zu werden

drobs Dezember 2018 / Januar 2019

So – nun ist er also doch noch fertig geworden, unser Doppelschlag zum Jahreswechsel: Die Dezember/Januar-Ausgabe ist da! Seit Donnerstag findet ihr sie beim drObs-Händler eures Vertrauens. Wir bitten die krankheitsbedingte Verspätung nochmals zu entschuldigen – dafür kann man die 28 Seiten umfassende Ausgabe aber auch bis in den Januar hinein erwerben Unsere Geschichten drehen sich diesmal rings um das Thema Sprache: Gendern bis die Ärztin kommt? Männliche und weibliche Professorinnen, Binnen-Is und Sternchen: Gleichberechtigung in der Sprache – Muss oder völlig übertrieben? Wir haben mit einer quirligen Frau gesprochen, die in Deutschland geboren und aufgewachsen ist. Dennoch heißt ihre Muttersprache nicht Deutsch, denn sie ist von Geburt an taub. Sie spricht die Sprache der Nichthörenden – die Gebärdensprache – und kämpft für deren Anerkennung gerade auch unter ihresgleichen.

Und unser Gastbeitrag erzählt von einem besonderen Forschungsprojekt der TU Dresden, das der Schmähung im gesellschaftlich-sozialen Diskurs im Allgemeinen und dem Spießerbegriff im Besonderen nachgeht.Natürlich haben wir die Weihnachtszeit nicht vergessen. So erfahrt ihr in unserem 4-seitigen Weihnachts-Special, wo Bedürftige überall offene Türen und Herzen sowie weihnachtliche Freuden finden, und warum die Weihnachtsfeier der Heilsarmee in diesem Jahr nicht auf dem Salonschiff „Gräfin Cosel „stattfindet. Unsere Verkäufer Peter und Karin haben zudem ihre Weihnachtsbackstuben geöffnet und verraten ihre Lieblingsrezepte.

Die DrObs-Redaktion macht nun bis Anfang Januar Urlaub und wünscht euch gemeinsam mit dem gesamten Team einen wunderbaren und vor allem herzenswarmen Advent!

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