Neuanfang

drobs 2016/01

Drobs Januar 2016
Januar 2016

Gerade am Anfang eines neuen Jahres bietet sich an, das dieses Thema auf die Titelseite zu setzten.

Aber die meisten Neuanfänge sind mitten im Jahr: Schulanfang, eine neue Ausbildung, eine neue Arbeit, eine neue Freundschaft …

In unserer Januar-Ausgabe berichten wir  über die Dresdner Tafel:  Der neue Vorsitzende Andreas Schönherr berichtet über seinen Neubeginn und über die Veränderungen, die es seit dem bei der Tafel gegeben hat. In der Dresdner Neustadt gibt es ein neues Restaurant „Anton & Konsorten“, das wir vorstellen. Neuanfang weiterlesen

Erwartungen

drobs 2015/12

Dezember 2015
Dezember 2015

Advents- und Weihnachtszeit sind von Erwartungen geprägt. Wie gut, wenn wir Erwartungen haben können, die in Erfüllung gehen! Doch gerade in diesen Tagen gibt es viele Menschen, deren Hoffnungen sind wesentlich existenzieller und ihre Erfüllung sehr unsicher: Der Wunsch nach einem Zuhause, Kontakt mit der Familie, nach einer gesicherten Zukunft, Frieden … Wie viele Menschen, die immer wieder Enttäuschungen erleben, haben gar keine Erwartungen mehr? In unserem Beitrag von Stefan Kolodzie steht, dass sich die Menschen vor fast 2.000 Jahren nach dem „Er-löser“ gesehnt haben. Und was ist heute? Die meisten Menschen wünschen sich eine „heile“ Welt. Ob in Deutschland oder weltweit!

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Rettungsring: Beratungstellen!

drobs 2015/11

November 2015
November 2015

Es ist immer gut, wenn man Fachleute fragen kann. Und bei den Recherchen zu dieser Ausgabe ist wurde bewusst, wie viele Beratungsmöglichkeiten wir in dieser Stadt nutzen können. Von der Wohnungslosenberatung bis zur Pilzberatung ist fast alles dabei. Und wenn der Volksmund sagt: „Da ist guter Rat teuer!“ – die meisten Beratungen bekommen wir kostenlos.

Nur für mich da sein!

drobs 2015/09

2015_09Es ist gut, dass wir immer mehr ins Gespräch darüber kommen, was uns gut tut und was nicht. Wie bewältigen wir Stresssituationen? Wie gehe ich mit meiner Angst um? Wann werde ich allein mit meinen Schwierigkeiten fertig und wo muss ich mir Hilfe holen? Psychologe Stefan Kolodzie hat einige Anregungen für uns parat.

Auch ein anderer „Angstnehmer“, wenn auch in einem anderen Sinne, kommt in dieser Ausgabe zu Wort. Professor Gert Bosbach erklärt uns, warum wir keine Angst vor der demografischen Entwicklung zu haben brauchen. Schließlich sinken die Geburtenzahlen schon mindestens seit über 100 Jahren. Dafür leben wir doch heute ganz gut?

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Dresdens Zukunft…

drobs 2015/07-08

drobs Juli/August 2015
drobs Juli/August 2015

…wird auf vielen Ebenen geplant. Im Stadtplanungsamt – in den Bereichen Stadtentwicklung und Verkehrsplanung – hat man bereits das Jahr 2030 im Blick. Im Kulturamt schaut man auf das Jahr 2025. Denn in diesem Jahr will Dresden Kulturhauptstadt Europas werden.

Beim Füllen dieser Ausgabe sind wir Menschen begegnet, die Freude daran haben, Dresdens Leben mitzugestalten. Dabei denken sie nicht nur an heute, sondern haben Dresdens Zukunft im Blick. Wir trafen Menschen, die der Kreativität in dieser Stadt mehr Raum geben wollen. Wir haben den Wunsch nach offenen und konstruktiven Gesprächen gehört. Wir haben die Bestrebung nach Anerkennung der Musikrichtungen wahrgenommen, die heute nicht zur Hochkultur gehören, aber vielleicht in 100 Jahren?!

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Der Preis ist heiß…

drobs 2015/06

Juni 2015
Juni 2015

…und wenn etwas heiß ist, so meint unsere Verkäuferin Silvia, dann wird es „brenzlig“. Vielleicht eine letzte Chance!

Alles hat seinen Preis. Aber zahlen wir beim Kauf immer den ganzen Preis? Denken wir beim Kauf eines Kleidungsstückes daran, dass hier die Näherinnen auf Grund schlechter Arbeitsbedingungen mit ihrer Gesundheit draufzahlen? – Nachhaltigkeit ist ein Begriff, der uns mahnt, unser Leben bewusster wahrzunehmen und zu gestalten. Damit auch andere Menschen ein gutes Leben haben.

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Beziehungen

drobs 2015/05

Mai 2015
Mai 2015

Beziehungen hat jeder. Ohne geht es nicht. Glücklich kann sich schätzen, wer einen Partner für’s Leben gefunden hat – so wie unser Verkäufer-Paar Christiane und Christian, die gemeinsam durch dick und dünn gehen.

Schade nur, dass die Schmetterlinge im Bauch irgendwann verschwunden sind. Was man dafür tun kann, dass eine Beziehung lange erhalten bleibt, erfahren wir in der Lebensberatungsstelle der Diakonie – Stadtmission Dresden e. V.

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Die Rente ist sicher! Für wen?

drobs 2015/04

2015_04
drobs April 2015

Die Älteren unter Ihnen kennen noch Norbert Blüms Spruch: „Die Rente ist sicher“. Doch durch die stufenweise Absenkung des Niveaus der gesetzlichen Renten erhalten die neu hinzukommenden Rentner immer weniger Geld. Das bedeutet: Die Altersarmut nimmt zu. In unserer April-Ausgabe befassen wir uns mit der Geschichte der Rente seit 1889 bis hin zu den Auswirkungen der Rentenreform des Jahres 2001 in der Gegenwart.

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Wohnen in Dresden

drobs 2015/03

März 2015
März 2015

In unserer März-Ausgabe geht es um das Wohnen in Dresden. Vor 25 Jahren gründete sich der „Mieterverein Dresden und Umgebung e. V.“. Er begleitet die Wohnungspolitik der Stadt. Im Gespräch mit Herrn Dr. Mathias Wagner, er macht die Öffentlichkeitsarbeit des Vereins, konnten wir einiges in Erfahrung bringen.

Die Dresdner Nachtcafés ziehen in letzter Zeit viel Aufmerksamkeit auf sich: An manchen Abenden wollen mehr Gäste eingelassen werden, als Plätze zur Verfügung stehen. Was sind das für Menschen, die dort übernachten wollen?

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Wer greift dem Armen Mann in die Tasche?

drobs 2015/02

Februar 2015
Februar 2015

Dieses Heft ist unsere 200. Ausgabe! Das ist für uns als Verein ein Grund zum Feiern!

Unsere langjährigen Kunden sind möglicherweise irritiert, dass diese Ausgabe 30 Cent teurer ist als die bisherigen. Dafür haben wir einiges verändert: Sie erhalten ab dieser Ausgabe vier Seiten mehr als bisher! Die Umschlagseiten unserer Zeitung sind bunter geworden. Und – unsere Verkäufer bekommen jetzt 70 statt bisher 60 Cent vom Verkaufserlös.

Doch soll in unserer Zeitung auch einiges beim Alten bleiben. Unser Motto wird weiterhin lauten: Sozialen Themen auf der Spur! Wir wollen Ihnen, liebe Leser, weiterhin vermitteln, wie es so manchem Dresdner geht. Wir wollen Bindeglied dafür sein, dass Menschen miteinander in Kontakt und ins Gespräch kommen.
Zum Jubiläum ziehen wir eine Bilanz von zehn Jahren Hartz IV, beleuchten die Situation von Menschen mit wenig Einkommen, berichtet über den begonnenen Dialog-Prozess mit Pegida und blicken zurück auf die drobs-Ausgaben seit ihrer Gründung 1998.